Zitate von Friedrich Schiller

Wie viele andere Schriftsteller seiner Zeit hat Friedrich Schiller Sätze und Phrasen geprägt, die auch heute gern als Zitate verwendet werden. Als Kind der Aufklärung und Weimarer Klassik sind Schillers Gedanken vielfältig: sie reichen vom Mensch in seinem Streben nach dem Idealen, über das Wissen und die Wahrheit bis hin zur Beschäftigung mit Schicksal und Zufall.
Auf dieser Seite findet sich eine kleine Auswahl seiner Zitate, die aus verschiedenen Werken Schillers zusammen getragen wurden. Weitere Aussprüche lassen sich, geordnet nach Thema, auf den anhängenden Seiten erkunden.

  • Sieh vorwärts, Werner, und nicht hinter dich! (Wilhelm Tell, 1804)
  • Frisch also! Mutig an’s Werk! (Die Räuber, 1781)
  • Die arme Sünderin auf dem berüchtigten Henkerstuhl lacht zu Weltuntergang. (Kabale und Liebe, 1783)
  • Die Lüge muß hier gangbare Münze sein, wenn die Wahrheit so wenig Glauben findet. (Kabale und Liebe, 1783)
  • Doch große Seelen dulden still. (Don Carlos, 1787)
  • Ein Erröten // Zurückzunehmen, haben manche schon // Der Schande sich geopfert. (Don Carlos, 1787)
  • Eng ist die Welt, und das Gehirn ist weit. // Leicht beieinander wohnen die Gedanken, // doch hart im Raume stoßen sich die Sachen. (Wallenstein – Trilogie, 1799)
  • Hinter dem U kommt gleich das Weh, // das ist die Ordnung im ABC. (Wallenstein – Trilogie, 1799)
  • Verstellung ist der offnen Seele fremd. (Wallenstein – Trilogie, 1799)
  • Was man nicht aufgibt, hat man nie verloren. (Maria Stuart, 1800)
  • Wo rohe Kräfte sinnlos walten, // Da kann sich kein Gebild gestalten. (Das Lied von der Glocke, 1799)

 


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